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1952 bis 1962 Absolvierung der Grund- und Realschule in Osnabrück. Schon mit 14 Jahren zur Betreuung von schwerkranken Kindern an den Wochenenden im Kinderhospital in Osnabrück. Viele Kinder waren Leukämiekrank und verstarben. 8/62 - 03/63 Praktikum im Kinderhospital e. V. Osnabrück, anschließend Höhere Handelsschule Wunsch in die Sozialarbeit wurde vereitelt, da es keine Männertoiletten in der Domäne der Frau gab, deshalb 04/64 - 09/67 Lehre zum Sparkassenkaufmann bei der Stadtsparkasse Osnabrück mit Sparkassengehilfenbrief und Anstellung, dann 1968 Heirat und innerhalb der nächsten 4 Jahre 3 Jungen, davon ein Adoptivkind (Mischlingskind) und endlich..... 10/67 - 03/69 Ziviler Ersatzdienst in den Von-Bodelschwinghschen-Anstalten Bielefeld im Pflegehaus Ophra/Eckardtsheim und kurzzeitig in der Psychiatrischen Klinik Mouria /Bethel/ Bielefeld (Pflege von mehrfach geistig und psychisch behinderten Menschen) 05/68 - 03/69 Ausbildung zum staatl.-anerk.-Krankenpflegehelfer mit Abschluß. 04/69 - 12/69 Angestellter als Kinder-Krankenpfleger im Kinderhospital e. V. Osnabrück. 01/70 - 12/74 Erzieher im Ev.-Kinderheim am Schölerberg in Osnabrück nach BAT.VII/VIb 06/71 - 12/74 Gruppenleiter von zuerst 13 Jungen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren, später 13 Mädchen und Jungen im Alter zwischen 6 und 21 Jahren, auch geistig Behinderte. 10/70 - 10/73 Berufsbegleitenden Ausbildung zum staatl.-anerk.-Erzieher an der Fachschule für Sozialpädagogik am Stephansstift in Hannover. 03/74 Erlangung der staatlichen Anerkennung als Erzieher nach bestandenem Kolloquium, alles mit Gut. 01/75 - 10/84 Heimleiter (Erziehungs- und Verwaltungsleiter) des DRK-Agnes- Schoeller-Hauses, Schölerbergstr. 25, 4500 Osnabrück mit bis zu 32 verhaltensauffälligen, schwererziehbaren oder psychisch gestörten Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 1/2 Jahren bis über die Volljährigkeit hinaus. Für die ersten 3 Jahre befanden sich in dem Hause noch 7 schwerst geistig- und mehrfachbehinderte Kinder im Alter zwischen 2 und 12 Jahren. Ab 1.1.1976 tariflich nach BAT IV b eingestuft und von der Bez.-Reg.Hannover und dem Landesjugendamt Oldenburg personenbezogen anerkannt. Unterstellte Mitarbeiter: 24, inclusive Teilzeitkräfte und einer Psychologin. Notwendige Umstellungen des Hauses auf Kleinstgemeinschaften im Haus und als Außenprojekte wurden ab 1980 nicht für erforderlich und unterstützungswürdig befunden, obwohl seit 1974 in der Konzeption vorgesehen. 06/84 - 04/86 Führung einer Wohngemeinschaft für bis zu 9 Heranwachsende und Erwachsene (Suizid- und Drogengefährdete, Drogenabhängige) Juli 1985 Scheidung und Aufgabe liebgewordener Selbstverständlichkeiten. 05/86 - 05/89 Beginn einer ehrenamtlichen Tätigkeit als Einzelfallbetreuer im Rahmen der Jugendgerichtshilfe auf Bitten des Jugendamtes der Stadt Osnabrück 10/86 - 12/86 Befristete Einstellung als Soz.-Arb. bei der AWO Bezirksverband-Weser-Ems e. V. Oldenburg als Einzelfallbetreuer im Rahmen der Jugendstrafrechtspflege in enger Kooperation mit dem Jugendamt (JGH - Jugendgerichtshilfe) der Stadt Osnabrück in der Tarifgruppe für Soz.-Arb. nach IV b. 01/87 - 06/87 Ehrenamtliche Fortsetzung der Tätigkeit als Einzelfallbetreuer im Rahmen der JGH des Jugendamtes 07/87 - 12/88 Befristete Einstellung als Soz.-Arb. bei der AWO-Bezirksverband-Weser-Ems e. V. Oldenburg als Einzelfallbetreuer im Rahmen der Jugendstrafrechtspflege in enger Kooperation mit dem Jugendamt (JGH) der Stadt Osnabrück in der Tarifgruppe IV b. 04/89 - 03/91 Einstellung als Soz.-Arb. im Haus der Jugend der Stadt Osnabrück im Bereich Jugendberufshilfen Amt 51-10, Tarifgr. BAT IV b. 1987 - erster Rechner - Großes Interesse an der modernen Kommunikationstechnik, EDV usw., autodidaktisches Erlernen der Spezialitäten im EDV-Bereich. 05/91 - 06/93 Einstellung bei der Gesellschaft für Ausbildung und
Datentechnik GADAT GmbH als Dozent für Maßnahmen nach dem AFG 41a und Umschulungen
im Bereich Wirtschaft zum Bürokommunikations- und Industriekaufmann.
Prüfungsausschußmitglied der Handwerkskammer Potsdamm. 08/91 erneute Heirat, keine weiteren Kinder. 07/93 - 12/96 Leitungsposition bei der AWO-Potsdam im AWO-Zentrum Dosse-Park Wittstock als Leiter einer heilpädagogischen Wohngruppe mit 43 BewohnerInnen und 19 MitarbeiterInnen in der Tarifgruppe IVb. 12/96 bis heute Angestellter im Beratungsdienst bei der Stadt
Osnabrück - Amt 51-192 BOjE, Berufliche Starkes Interesse an Unterrichtserteilung im EDV-Bereich, besonders auch über das Internet, trotz meiner 55 Jahre! Besondere Kenntnisse: Führerscheine 1, 3
EDV - Textverarbeitung 1999 Der älteste Sohn ist Doktorand der Chemie, bisher noch in Marburg, der jüngste Sohn ist Doktorand der Biologie, bisher noch in Osnabrück. Der Adoptivsohn arbeitet bei der Post.
Falls Sie - auch beruflich - an mir interessiert sind.......
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